Noch vor 6 – 7 Jahren war das Verfassen einer VWA für Schüler freiwillig. Darunter verstand man eine Forschungsarbeit. Das Thema wurde von dem Schüler selbst gewählt. Heutzutage ist das Schreiben der VWA für alle potenziellen Schulabsolventen, die an der Universität studieren möchten, obligatorisch.

Die zukünftigen Maturanten bekommen mit vorwissenschaftlicher Arbeit eine komplizierte Aufgabe. Dennoch kann es eine erste Bekanntschaft mit akademischem Verfassen sein. Worin bestehen aber die Ziele von VWA und wie kann man sie erfolgreich erreichen? Lesen Sie weiter, um die Antwort zu erfahren.

Ziele der VWA

Das Hauptziel der VWA liegt darin, um die potenziellen Studenten zum Studium vorzubereiten. Dabei zeigt der Schüler seine Stärke und Schwäche im Schreiben, in Analyse der Informationen, Vermögen, die logischen Schlussfolgerungen aufgrund der Studie zu machen.

Durch VWA-Schreiben bekommt man die Sprachkompetenzen, was erlaubt in der Zukunft, die seriösen akademischen studentischen Arbeiten zu erstellen. Der Schüler hat die Anleitung zum Schreiben in Verfügung und wird von einem Lehrer betreut.

Die vorschriftliche Arbeit muss erstellt und dann vor Kommission präsentiert werden, was zur weiteren Diskussion führt. Dem Schüler werden die Fragen nach der Thematik und Problematik der VWA gestellt. Die Antworten auf diese Fragen beeinflussen die Benotung und Bewertung der Forschungstätigkeit sowie schriftlichen Kompetenzen des Schülers.

Der Umfang dieser Arbeit ist nicht groß. Er beträgt nur 20 – 30 Normseiten oder etwa 60000 Zeichen (inkl. Leerzeichen). Mit dem Verfassen von VWA beschäftigt man sich eineinhalb Jahre. Diese Periode reicht sich aus, um das Thema zu überlegen, die Materialien zu sammeln und den Text der Arbeit zu erstellen.

Wie wählt man ein relevantes Thema für VWA?

Dabei sollte jeder Schüler die Kreativität zeigen. Das Thema von VWA soll nicht unbedingt  mit einem konkreten Fach verbunden sein. Der junge Forscher kann die Problematik wählen, die in erster Linie für ihn selbst interessant ist. Das echte Interesse an Thema ist das erste Kriterium der erfolgreichen akademischen Arbeit.

Mit der Themenwahl für VWA kann auch der Betreuer helfen. Die Themenfindung ist ein akribischer und aufwändiger Prozess. Bei der Themenformulierung soll jedes Wort auf richtigem Platz stehen. Aber davor sollte der Schreiber eigene Ideen nachdenken und erkennen, welche Fragen für ihn am interessantesten sind. Vielleicht wäre es auch effektiv, sich auf die Lieblingsfächer, Hobbys, eigene Stärke und Berufspläne dabei zu orientieren.

Der Schüler sollte auch die Relevanz des gewählten Themas prüfen. Man kann dafür die folgenden Fragen beantworten:

  • Was für Literaturquellen gibt es nach gewählter Thematik?
  • Sind alle Informationen nach diesem Thema zugänglich?
  • Welche Forschungsfragen kann ich stellen?
  • Was für Resultate kann ich bekommen?
  • Wird dieses Thema für meine Kommilitonen und Lehrer interessant?

Vor Anmeldung soll das Thema mit dem Betreuer besprochen werden. Eine solche Beratung hilft, die gewählte Problematik anders zu betrachten. Dabei können sich die neuen Ideen entwickeln.

Wenn das Thema schon fertig und gut formuliert ist, kann man mit dem Schreibprozess beginnen. Man kann diesen Prozess nach einigen Phasen verteilen. 

Phasen des Schreibprozesses: Literaturrecherche und Gliederung

Beim VWA-Schreiben sind Tipps der erfahrenen Schreiber sehr wichtig. Damit kann man verstehen, womit der Schüler einen Schreibprozess anfangen kann. Es ist klar, mit Planung. Der Plan ist A und O für die Anfänger. Er hilft, sich in der Mehrheit der Aktivitäten beim Schreiben zu orientieren. Eigentlich schließt er die folgenden Komponenten ein:

  • Vorbereitung und Themenfindung;
  • Bestimmung und Analyse des Forschungsgegenstands;
  • Suche nach angemessenen Literaturquellen;
  • Fragestellung;
  • Begründung der Relevanz und Nützlichkeit der Forschung;
  • Sammlung der Forschungsmaterialien;
  • Gliederung der Arbeit;
  • Verfassen der inhaltlichen Teile der Arbeit;
  • Korrektur und Lektorat;
  • korrektes Formatieren;
  • Plagiatsprüfung.

Vor Verfassen sollte man zuallererst die Aufmerksamkeit auf die Forschungsmaterialien konzentrieren. Die VWA ist meistens praxisorientiert, da die Schüler die Umwelt, Sozialprobleme und Leben der Tiere sehr oft studieren möchten. Die Literaturrecherche führt man später durch, wenn man einen Forschungslauf organisiert. Die Bearbeitung der Artikel, Lehrbücher und wissenschaftlichen Werke hilft, die theoretische Basis der VWA zu bilden.

Die Gliederung der Arbeit ist genormt. Die Arbeitsstruktur hat solche obligatorischen Komponenten wie Titelblatt, Einleitung, Hauptteil, Schlussfolgerungen und Literaturverzeichnis.

Ist akademischer Schreibstil für VWA ein Muss?

Die VWA muss akademisch erstellt werden. Damit kann der Betreuer helfen, da die Schüler noch nicht in der Lage sind, die richtigen wissenschaftlichen Formulierungen zu wählen. Die Schüler lernen dabei, die Fachwörter und wissenschaftliche Informationen zu interpretieren und in eigenem Text als Zitate darzustellen.

Nicht selten bitten die Schüler um Hilfe der Ghostwriter, denen sie VWA schreiben lassen können. Mit VWA bekommen die potenziellen Studenten die primären Sprachkompetenzen, aber nicht immer klappt es bei allen perfekt. Diese Arbeit verlangt viel Zeit und Mühen. Die Schreibexperten bieten eine echte akademische Unterstützung, die mit zusätzlicher Betreuung oder Hilfe beim Verfassen der Arbeit verbunden ist.