Willst du schon eine ganze Zeit lang deine Schuhe von Wildleder färben, aber du weißt nicht, wie das geht? Sieht deine Lederjacke auch nicht mehr so schön aus, aber du willst sie sicher noch nicht weggeben und am liebsten sogar noch länger tragen? Sind auf deiner Ledercouch auch die ersten Grautöne schon zu sehen? Hier bist du an der richtigen Adresse. In diesem Artikel gebe ich dir nämlich schrittweise gute Tipps, wie du Leder färben kannst und deinen Lieblingssachen ein neues Leben einhauchen kannst.

Erst muss das Leder sauber gemacht werden. Das ist nämlich sehr wichtig, bevor du mit dem Färben anfängst. Wenn du das nicht machst, ist die Gefahr groß, dass die Farbe abblättert oder auch nicht gut aufgetragen werden kann. Für die Reinigung des Leders benötigst du einen sauberen Lappen mit etwas Preparer-Deglazer darauf. Das sorgt dafür, dass auch der feinste Staub und jede  Fluse entfernt werden. Nachdem das erledigt ist, muss das Leder erst wieder gut trocknen.

Fange dann mit einer Basisschicht an. Wenn du dem Leder eine völlig andere Farbe geben willst, empfehlen wir, um zuerst eine Basis Farbschicht aufzutragen. Möchtest du z.B. eine schwarze Ledercouch grün färben, solltest du für eine weiße Basisschicht sorgen. Darauf wird die grüne Farbschicht dann gut zur Geltung kommen. Aber diese Schicht erst wieder gut trocknen lassen, bevor die definitive Farbe aufgetragen wird.

Verwende nur qualitativ gute Farbe. Eine schlechte Qualität der Farbe wird schnell dazu führen, dass sie abblättert und das willst du sicher nicht. Du solltest z.B. Acryl Lederfarbe, das ist zurzeit die beste Farbe auf dem Markt. Sie deckt sehr gut und blättert nicht ab. Wenn das noch nicht zufriedenstellend ist, kannst du eine zweite Schicht auftragen. Das sorgt für mehr Stabilität und auch, dass die Farbe noch besser zur Geltung kommt.

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